Brustvergrößerung in München bei Dr. med. Jürgen Schaff & Dr. med. Susanne Morath: Brustvergrößerung Implantate /Brustvergrößerung mit Eigenfett /Brustvergrößerung mit Silikon


Meist besteht der Wunsch einer Brustvergrößerung bei zu kleinen Brüsten. Auch Formveränderungen durch Schwangerschaften und Stillzeit, durch den natürlichen Alterungsprozess oder aufgrund einer angeborenen Ungleichheit bestärken den Wunsch nach einer korrigierenden Operation.

Wir bieten zwei Varianten der Brustvergrößerung bei der Frau an: die Brustvergrößerung mit Silikon und die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Welche Option für Sie die optimalste Variante ist, kann nur in Abhängigkeit von den individuellen Wünschen und Erwartungen sowie den jeweiligen anatomischen Gegebenheiten - nach einem persönlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung - entschieden werden.

Brustvergrößerung mit Silikon

Das Einbringen der Brustprothese kann über einen kleinen Schnitt (circa vier Zentimeter) in der Achselhöhle, in der Unterbrustfalte, am Brustwarzenrand sowie durch den Warzenvorhof erfolgen. Die Implantate werden je nach Dicke des Hautmantels entweder über oder unter den Brustmuskel gelegt. Die Operation dauert sechzig bis neunzig Minuten und wird ambulant oder stationär, in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf, durchgeführt.

Nach der Operation:

Wunddrainagen werden bei uns in der Regel nicht benötigt
Schmerzloses Kürzen des Nahtmaterials nach 14 Tagen
Spezieller BH mit Gürtel für 6 Wochen
Alltagsarbeiten nach 1 bis 2 Tagen
Alltagstätigkeiten nach wenigen Tagen

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Als Alternative zu den Silikonimplantaten gibt es auch die Möglichkeit der Volumenauffüllung (Augmentation) mit Eigenfett, des sogenannten Lipofilling. Dabei wird durch eine Fettabsaugung überschüssiges Fett, zum Beispiel von Bauch oder Oberschenkel, entnommen und nach entsprechender Aufbereitung in die Brust eingespritzt.  

Brustprothesen Informationen: 

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Brustprothesen auf dem Markt. Der wesentliche Unterschied zeigt sich in der Auswahl von Form, Hülle und Füllmaterial.

Hülle: Alle Implantate bestehen aus einer Hülle aus Silikon. Die Hülle kann aufgeraut oder glatt sein. 

Form: Es gibt runde und tropfenförmige (anatomische) Implantate mit unterschiedlichen Höhen und Projektionen. Die Auswahl erfolgt individuell nach Konstitution und Wunsch der Patientin.

Füllmaterial: Die am häufigsten in Deutschland verwendeten Implantate sind silikongelgefüllte Implantate, welche eine natürliche Form vermitteln. Durch die Entwicklung des kohesiven Silikongels ist ein Auslaufen der Prothese kaum möglich und eine stabile Form gewährleistet.

Sicherheit von Silikon: Anfang der 90er Jahre wurde die Sicherheit von Silikongelimplantaten angezweifelt. Viele wissenschaftliche Studien haben mittlerweile nachgewiesen, dass es keine medizinischen Bedenken gegen das Einbringen von Silikongelprothesen gibt. In Einzelfällen ist eine Unverträglichkeit jedoch nicht auszuschließen.